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FORUM 2–2018

Erfahrungswissen in der Prävention von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend – Qualität lässt sich beschreiben

Im Winter 2016 startete die BZgA ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, bundesweit eine Übersicht über die Praxis der Fortbildungen im Kontext Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen und Jungen zu gewinnen. Die Erfahrungen, die in den ver gangenen Jahrzehnten gesammelt wurden, sollten aus der Perspektive der Fortbildner*innen systematisiert und darüber hinaus das Engagement und die fachliche Entwicklung im Bereich der Fortbildungen gewürdigt werden.
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Im Winter 2016 startete die BZgA ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, bundesweit eine Übersicht über die Praxis der Fortbildungen im Kontext Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen und Jungen zu gewinnen. Die Erfahrungen, die in den ver gangenen Jahrzehnten gesammelt wurden, sollten aus der Perspektive der Fortbildner*innen systematisiert und darüber hinaus das Engagement und die fachliche Entwicklung im Bereich der Fortbildungen gewürdigt werden.

Im Auftrag der BZgA hat das Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen/FIVE Freiburg (Bar bara Kavemann und Bianca Nagel) die Studie durchgeführt. Der umfassende Bericht wird in der Publikationsreihe der BZgA veröffentlicht. Im Folgenden sind zentrale Ergebnisse zusammengefasst. Es wurden 182 Fragebogen, vier thema tische Gruppendiskussionen und 21 Interviews ausgewertet.

Wer sind die Fortbildner*innen?

An der Studie beteiligten sich ganz überwiegend langjährig berufserfahrene Fortbildner*innen, die aktiv in der Praxis standen. 18 Prozent von ihnen waren bereits in den 1990er-Jahren im Feld Prävention sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend tätig. Der Löwenanteil der Prävention wurde von spezialisierten Beratungsstellen getragen. In den letzten Jahren hatten die Kirchen ihre Anstrengungen zur Prävention sexualisierter Gewalt vervielfacht, was sich in der Praxis der Fortbildungsaktivitäten abbildet.

Mehrheitlich hatten die Befragten eine Qualifikation als (Sozial-)Pädagog*innen (82 %). Mehrheitlich hatten sie mindestens eine Zusatzqualifikation, überwiegend im therapeutischen Bereich. Über die Hälfte der Befragten gab an, eine Leitungsfunktion innezuhaben.

Was sind Themen der Fortbildungen?

Der erste Schritt in der Fortbildung zu sexualisierter Gewalt ist die Vermittlung von Basiswissen; deshalb klärten wir, was unter Basisfortbildung verstanden und was inhaltlich darunter gefasst wird.

Themen, die sich konkret auf schützende Praxis beziehen, wie Interventionsschritte und Präventionsbotschaften, werden fast immer intensiv behandelt, und entsprechend wird Zeit eingeplant. Dies gilt in ähnlichem Umfang auch für die Folgen der erlebten Gewalt und die Verständigung auf Begrifflichkeiten. Zahlen, Fakten und rechtliche Grundlagen werden ebenfalls immer besprochen, allerdings wird hierfür nur das Basiswissen vermittelt. Einem spezifischen Thema wie Traumatisierung wird eher entsprechend dem Bedarf der Teilnehmer*innen Zeit eingeräumt. Täterstrategien und Vernetzungskompetenzen werden immer thematisiertmehr oder weniger intensiv.

Im Laufe der Jahre und seit die Diskussion über Schutzkonzepte geführt wird, sind weitere Themen hinzugekommen, die in Fortbildungen aufgegriffen werden: sexuelle Übergriffe unter Kindern, aber auch Gewalt in den Medien. Zuletzt wurden diese Themen um eine wichtige Facette ergänzt, die Frage der Rehabilitation nach einer Vermutung auf sexualisierte Gewalt, die nicht bestätigt wurde: »Wenn ich im Bereich Jugendhilfe unterwegs bin, mache ich auch das Thema Rehabilitation bei unberechtigtem Verdacht. Früher habe ich das ganz am Ende gemacht. Jetzt mache ich das ganz am Anfang. Weil das sonst so ein Thema ist, das immer durchkreuzt und immer blockiert. Das arbeite ich mittlerweile spätestens beim zweiten Termin ab.«

Anregung zur Selbstreflexion als zentrales Element einer Fortbildung

Die Teilnehmer*innen zur Selbstreflexion anzuregen und möglicherweise dabei anzuleiten wurde als zentrales Element einer jeden Fortbildung beschrieben. Dafür müssen Fortbildner*innen über geeignete Kompetenzen verfügen. Am häufigsten genannt wurden Elemente der Wertschätzung und ein deutlicher Praxisbezug (Tab. 1).

Tab. 1 Das Wichtigste, um Selbstreflexion anzuregen

Ein Beispiel, anhand dessen in den Gruppendiskussionen die Bedeutung von Selbstreflexion diskutiert wurde, war die Frage nach der sexuellen Übergriffigkeit von Frauen. Hier stoßen die Fortbildner*innen auf unterschiedliche, verfestigte Vorurteile: entweder »Frauen machen das nicht« oder »Frauen machen das genauso oft wie Männer«. Es ist von besonderer Wichtigkeit, sexualisierte Gewalt durch Frauen ins Bewusstsein der Fachkräfte zu rücken, besonders wenn diese seit den 1990er-Jahren die aktuelle wissenschaftliche Diskussion nicht verfolgt haben.

Gelingensbedingungen, Hürden und Widerstände

Zu den Bedingungen, die das Gelingen einer Fortbildung beeinflussen, zählten für die Fortbildner*innen vor allem Aspekte, die sich auf die Teilnehmenden beziehen. Zu fast einem Dreiviertel waren sie der Ansicht, dass es von deren Bereitschaft und Motivation abhängt, ob die Fortbildung zum Erfolg führt. Über die Hälfte sah die Unterstützung durch die Leitung als maßgebend an sowie knapp die Hälfte eine genaue Auftragsklärung, was eine gute Kommunikation zwischen den Fortbildner*innen und der Leitung voraussetzt. Erst danach wurde die Erfahrung der Referent*innen genannt (39 %). Rahmenbedingungen und Zeitbudget wurden jeweils von gut einem Drittel als bedeutsam für den Erfolg angesehen.

Hürden wurden hauptsächlich da gesehen, wo Teilnehmer*innen Widerstände entwickelten (39,9 %) bzw. keine oder kaum Bereitschaft zur Veränderung aufbrächten (33 %). Das Fehlen dieser Bereitschaft wurde noch stärker bei der Institution (46,7 %) – somit bei der Leitung – als bei den Mitarbeiter*innen verortet. Auch das Ausbleiben von Unterstützung der Mitarbeiter*innen durch die Leitung wurde als hinderlich gesehen, weil die Teilnehmer*innen dann der Fortbildung skeptisch gegenüberstünden. Damit im Zusammenhang stehen Mut losigkeit (22,5 %) und eine große Angst, Fehler zu machen. Gleichzeitig wurde aber auch anerkannt, dass die Institutionen sich einer Vielzahl von Themen stellen müssen (63,7 %), nicht nur der sexualisierten Gewalt.

Für Mitarbeiter*innen wie für die Institution wird es als ungünstig eingeschätzt, wenn eine Fortbildung erst dann anberaumt wird, wenn es Vorfälle sexualisierter Gewalt in der Einrichtung gegeben hat. Dann können die Korrektur der Außendarstellung und die Rettung des Rufs der Einrichtung stärker im Zentrum stehen als die Verbesserung der pädagogischen Praxis und der Kinderschutz. Aber auch die »Überfütterung« mit dem Thema konnte sich als Hindernis in Fortbildungen erweisen: »Es gibt immer wieder Phasen, da wollen die Menschen von sexualisierter Gewalt nichts hören, weil es medial so stark aufgetaucht ist oder weil es intern ein großes Thema war.« Wurden diese Ausgangslagen in der Auftragsklärung nicht auseichend angesprochen, standen die Fortbildner*innen vor Widerständen in der Gruppe, die sie sich oft nicht gleich erklären konnten.

Verpflichtung zur Fortbildung oder Freiwilligkeit der Teilnahme?

Zunehmend verpflichten Institutionen ihre Mitarbeiterschaft, sich mit sexualisierter Gewalt auseinanderzusetzen. Im Rahmen der Entwicklung von institutionellen Schutzkonzepten kommt eine Einrichtung nicht daran vorbei, alle zu »schu len«1. Die Organisation und Planung verpflichtender Fortbildungen wurde als einfacher und verlässlicher beschrieben: Man weiß, wie viele Teilnehmer*innen kommen, wie die Gruppe zusammengesetzt ist. Aber neben Interessierten sitzen auch Personen, die nur widerwillig teilnehmen. In den Interviews zeigten sich unterschiedliche Zugänge zu widerständigen Teilnehmenden oder Gruppen.

  • Der sportliche Zugang nimmt die Widerstände als Herausforderung an und setzt seine ganze Kompetenz und Erfahrung ein, um die Teilnehmer*innen zu interessieren und für das Thema zu gewinnen. »Ich finde das spannend, mit Widerständen zu arbeiten. Das ist so ein gewisser Thrill, wenn man dann Leute drinnen sitzen hat, wo man weiß, die müssen jetzt zwei Tage mit dir arbeiten, die dann irgend wie zu kriegen. Dass man das so aufbereitet und ihnen so anbietet, dass sie was davon haben und dass sie die Zeit für nicht verschwendet halten.«
  • Der fürsorgliche Zugang verfolgt dasselbe Ziel, indem gute Rahmenbedingungen wie ausreichend Pausen, Verpflegung usw. zur Verfügung gestellt werden. »Wir wissen ja, dass sie verpflichtet sind und versuchen, entsprechend Ausgleich zu schaffen, indem wir eine große Fürsorgekultur fahren. Wenn sie schon verpflichtet sind, dann soll es ein angenehmer Aufenthalt sein, dann soll man auch emotional eingeladen werden. Wenn man sich an einem Samstag aufgerafft hat, dann muss das auch Platz kriegen und Dankbarkeit kriegen.«
  • Der pragmatische Zugang gesteht den widerständigen Teilnehmer*innen ihre Haltung zu, nimmt sie aber kompromisslos professionell in die Verantwortung. Es sei zwar schöner, mit hoch motivierten Gruppen zu arbeiten, aber alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, kämen nicht darum herum, sich auch dem Thema sexualisierte Gewalt zu stellen. »Ich habe kein Problem, zu sagen: Das gehört zu Ihrem Arbeitsbereich dazu, dass Sie da Bescheid wissen. Wenn Sie für sich – aus welchen Gründen auch immer – entscheiden: ›Das ist nicht meine bevorzugte Spielwiese‹, müssen Sie aber zumindest wissen, an wen Sie die Geschichte abgeben können.«

In ihren Interviewaussagen haben die Fortbildner*innen verpflichtende Fortbildungen aber mitunter kritisch reflektiert.

Konfliktlinien zwischen Behörden und freien Trägern am Beispiel Schule

In den Fokusgruppen und Interviews zeigten sich Konfliktlinien zwischen Behörden, die Fortbildungen für ihren Bereich organisieren, und Vertretenden von Fachberatungsstellen, die Fortbildungen in diesem Bereich durchführen. Es besteht ein Defizit an gegenseitiger Verständigung und an Kommunikation.

Einen besonderen Stellenwert nahmen Fortbildungen für Schulen ein, weniger wegen der großen Nachfrage, sondern wegen der immer wieder betonten »Widerständigkeit« oder »Geschlossenheit« der Institution Schule. Es zeigten sich mehrere Konfliktebenen: Für Schulen gibt es in jedem Bundesland Behörden bzw. Akademien, die Lehrerfortbildung organisieren und finanzieren. Diese Angebote sind für Schulen in der Regel kostenlos. Es muss also aus beiden Gründen seitens spezialisierter Fachberatungsstellen, die gewohnt sind, sich selbstständig auf dem Markt zu bewegen, eine Einpassung in das System der Lehrerfortbildung erfolgen.

Vertretende der organisierten Lehrerfortbildung haben den Auftrag, für ihren Bereich sicherzustellen, dass beschlossene Angebote umgesetzt werden und deren Qualität gesichert ist. Sie haben Bedarf an Übersicht und Kontrolle in Bezug auf Fortbildungen an Schulen: »Wenn das nicht koordiniert wird, dann geht so ein Gesamtprozess ins Auge.« Freie Träger empfinden das leicht als Misstrauen.

Auf allen Seiten haben aber Lernprozesse stattgefunden und es scheint eine Entwicklung hin zu Begegnungen auf Augenhöhe und gegenseitiger Akzeptanz zu geben. In den Interviews und Gruppendiskussionen gab es deutliche Bemühungen, sowohl der Vertretenden von Behörden als auch der von Fachberatungsstellen, die eigene Position verständlich zu machen.

Wonach wird die Qualität von Fortbildung zu sexualisierter Gewalt beurteilt?

Es bestanden unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Qualität gesichert wird. Einige bezogen sich auf die Frage der Teamzusammensetzung und der Rahmenbedingungen und sollen hier beispielhaft erwähnt werden.

(1) Zum einen wurden formale Aspekte genannt: Ist die zur Verfügung stehende Zeit ausreichend, um von einer Fortbildung sprechen zu können? Ist es professioneller, zu zweit statt alleine zu arbeiten? Sollte das Team der Fortbildner*innen geschlechtsgemischt sein?

(2) Zum Zweiten ging es um die Frage der Verantwortung, der Be- und Entlastung: Ist es angesichts möglicher Störungen oder möglicher Belastungen von Teilnehmer*in nen verantwortlicher, zu zweit zu arbeiten? Trägt es zur Qualität bei, wenn die Fortbildner*innen sich abwechseln können, eine Pause haben?

(3) Pädagogische Überlegungen waren: Unterstützt es die Konzentration der Teilnehmer*innen, wenn Person und Stimme der Gruppenleitung wechseln, wenn der persönliche Stil und die Arbeitsweise nicht immer gleich bleiben?

(4) An Ressourcen orientierte Aspekte waren: Fragen der Finanzierbarkeit der Arbeit im Tandem, die Notwendigkeit, sich gut zu kennen und gut aufeinander eingespielt zu sein, wenn zu zweit gearbeitet wird, und der größere Aufwand an Vor- und Nachbereitung angesichts knapper Zeit.

Was wird von den Teilnehmer*innen als hilfreich erlebt?

Das Ziel von Fortbildung zu sexualisierter Gewalt ist die Förderung des Kinderschutzes und damit die Stärkung der Handlungssicherheit von Fachkräften. Dementsprechend kann die Qualität einer Fortbildung daran gemessen werden, ob dieses Ziel erreicht wird. Teilnehmer*innen in Fortbildungen schätzen am meisten, wenn sie in diesem Bereich die benötigte Unterstützung bekommen, die in wachsender Sicherheit, aber auch in Entlastung bestehen kann (Tab. 2).

Was bedeutet »Haltung«?

Die richtige Haltung – eine präventive bzw. professionelle Haltung – wird sehr oft als eine Grundvoraussetzung für gelingende Prävention gesehen. Dies gilt auch für Fortbildungen zum Thema sexualisierte Gewalt. Was unter Haltung zu verstehen ist, wird selten präzisiert. Es stellt sich die Frage, ob Haltung etwas ist, das gelehrt und lernend erworben werden kann (Tab. 3).

Tab. 2 Was als hilfreich erlebt wird

Tab. 3 Was »Haltung« zum Thema sexueller Missbrauch bedeutet

Haltung wurde unterschiedlich verstanden:

  • als biografisch erworbene, berufsbezogene innere Einstellung: »Haltung hat was mit meinen Grundeinstellungen zu tun, die letztendlich mein Verhalten prägen.«
  • als Anforderung an und Aufgabe von (pädagogischen) Fachkräften: »Nach einer Stabilität suchen, um dem anderen Orientierung zu geben.«
  • als Ergebnis kontinuierlicher berufsbezogener Selbstreflexion: »Haltung, finde ich, ist die Reflexion oder die Beschäftigung damit, welchen Einfluss ich als Person auf Prozesse habe und wie bewusst ich das gestalte.«
  • als Ausdruck von Selbstwirksamkeit: »Ich denke, dass ein Teil von Haltung die Überzeugung ist, etwas verändern zu können – also von präventiver Haltung und wahrscheinlich auch von pädagogischer Haltung –, die Überzeugung, auf irgendeine Art und Weise sinnvoll Einfluss nehmen zu können auf die Dinge um einen herum und Welt gestalten zu können.«


Haltung erwies sich in den quantitativen und qualitativen Erhebungen als ein Begriff, der alle befragten Fachkräfte beschäftigte und von dessen Bedeutung alle eine Vorstellung hatten. Diese Vorstellungen können sich stark voneinander unterscheiden. Haltung ist ein Sammelbegriff, unter dem Fachkräfte die Aspekte einreihen, die sie jeweils als unverzichtbar für eine professionelle, den Betroffenen respektvoll zugewandte, schützende Arbeit im Feld der Prävention von sexualisierter Gewalt erachten. Haltung wird somit als Kriterium von Qualität verstanden.


Fussnoten
1 Seit Schutzkonzepte dominantes Thema sind, sprechen Fortbildner*innen immer häufiger von Schulungen statt von Fortbildungen. Der Begriff der Schulung ist z.B. bei der Polizei üblich und unproblematisch, für pädagogische Fachkräfte kann »Schulung« jedoch einen unangenehmen Beiklang haben, der dem erklärten Ziel der Fortbildner*innen, auf Augenhöhe mit den Teilnehmer*innen zu arbeiten, entgegensteht. Es wäre sicherlich besser, von Fortbildung zu sprechen.

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Veröffentlichungsdatum

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Bianca Nagel (M.A.)

Bianca Nagel (M.A.) ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstituts zu Geschlechterfragen/FIVE, Freiburg. Zurzeit führt sie gemeinsam mit Barbara Kavemann Forschungsprojekte mit dem Schwerpunkt sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend durch.

Kontakt: bianca.nagel(at)eh-freiburg.de

 

Alle Angaben zu Links und Autorinnen/Autoren beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.

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